Bilder sind teuer, aber sie sparen Kosten

Der heutige Blog-Artikel dreht sich um die Bebilderung technischer Anleitungen: Wo liegt der Nutzen von Bildern in der Technischen Doku? Was können Bilder leisten? Braucht ein Bild auch Text und wenn ja, wieviel? Erläutert dann das Bild den Text oder erläutert der Text das Bild? Allumfassend gültig lassen sich diese Fragen sicher nicht beantworten, aber es gibt Grundprinzipien im Zusammenspiel von Text und Bild, die man kennen sollte.

Wachablösung bei User Experience und Usability – zwei Beispiele

Gibt es auf Grund der neuen dynamischen Möglichkeiten einer App auch neue Erkenntnisse, die ganz andere Herangehensweisen bei der Nutzung elektronischer Dokumentation nahelegen? Und welche Funktion kann ein Anwender intuitiv sofort nachvollziehen, ohne große Erklärungen? Zwei Beispiele können die „neuen“ Herausforderungen verdeutlichen.

Kurzvorstellung [i]-frame: Viel FrameMaker-Automatisierung für wenig Geld

Unter dem Namen [i]-frame verkaufen wir gebündelte FrameMaker-Automatisierung in vier Modulen und verschenken wie im vorherigen Blog-Artikel beschrieben auch ein Paket an kostenlosen Scripts. Wir haben die Scripts aufgeteilt in Base Pack, Quality Pack, Extended Pack und Translation Pack, um den verschiedenen Einsatzbereichen für FrameScript-Automatisierungen gerecht zu werden. Die Preisgestaltung ist flexibel.

Ist MS Word wirklich für Technische Dokumentation geeignet?

Ich arbeite seit über zwei Jahrzehnten im Bereich Technische Dokumentation und damit auch zwangsläufig ebensolange mit MS Word. Natürlich habe ich in dieser Zeit auch Erfahrungen mit FrameMaker und InDesign gemacht, doch das am weitesten verbreitete Tool ist immer noch MS Word. Müßig ist daher meist die Frage, welches Tool für die Technische Dokumentation am besten geeignet wäre, denn in Wahrheit bleibt kaum einem Redakteur die Wahl.

User Experience: Alte Symbolik für neue Usability – warum das klappt … oder auch nicht.

Welches Symbol hat der Telefonbutton auf dem Smartphone? Klar, ist doch einfach: einen Telefonhörer. Aber was will es uns sagen? Durch Zufall stießen wir auf eine Situation, die die einfache Sachlage ziemlich kompliziert aussehen ließ – so einfach ist es also doch nicht. Die Entwickler der von itl intern genutzten Telefonsoftware hatten wohl ein ganz anderes mentales Modell im Kopf als wir. Aber fangen wir mal von vorne an.