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"Mach's doch wie IKEA!" – Thomas Emrich geht in Rente

Seit mehr als 22 Jahren ist Thomas Emrich bei itl der Visionär, wenn es um Visuelle Technikkommunikation geht. In seiner Zeit bei uns hat er nicht nur zahlreiche Konzepte für die Integration textfreier Ansätze in den Gesamtkontext einer Technischen Dokumentation entwickelt, sondern auch bewiesen, dass diese Ansätze zum Ziel führen. Seine neueste These in der Welt des digitalen Wandels beschäftigt sich mit der provokanten Frage "Können Bilder Topics sein?". Die klare Antwort: Ja, sie können es!

Es geht voran: Die neue Maschinenverordnung in der letzten Abstimmungskurve – leider mit Verschlimmbesserungen

Es geht voran: Die neue Maschinenverordnung liegt wohl in der „letzten Abstimmungskurve“. Gegenüber dem vorliegenden Entwurf COM (2021) 202 final vom 21.04.2021 liegen einige Änderungen vor, und zwar unter 2021/0105 (COD) Proposal for a REGULATION OF THE EUROPEAN PARLIAMENT AND OF THE COUNCIL on machinery products

Digitale Technikkommunikation: Können Bilder Topics sein?

Strukturierungsmethoden für technische Texte gehören zum Standard in der Technischen Redaktion. Technische Redakteure wenden verschieden Methoden an, damit Anwender Texte leicht verstehen und nutzen können. Auch für die immer stärker voranschreitende Digitalisierung von Content in der Technischen Dokumentation sind die Formalien wichtig. In einer HTML-Struktur gibt es kein „siehe Abschnitt vorher“ oder „wie nachfolgend beschrieben“.

Wir verabschieden ein itl-Urgestein: Dieter Gust geht in den (Un)ruhestand

Seit seinem Eintritt in unser Unternehmen, am 01.11.1986, ist Dieter Gust eines der markantesten, vielleicht sogar das markanteste Gesicht von itl. Er ist ein Visionär, einer, der Technische Dokumentation mit all ihren Facetten lebt, der das Gras wachsen hört und neue Trends frühzeitig erkennt, teilweise auch selbst auf den Weg bringt und sogar in unser Unternehmen einbringt, lange bevor diese Trends sich im Markt durchgesetzt haben. Dabei wirft er auch immer einen kritischen Blick auf diese Trends und legt seine Finger in Wunden, wenn es nötig ist.

Jahresrückblick 2021 – Terminologiemanagement-Plattform [i]-match erreicht ein neues Level

Das Jahr 2022 hat begonnen. Zeit, noch einmal die wichtigsten Entwicklungen und Entscheidungen in Bezug auf die Terminologiemanagement-Plattform [i]-match im Jahr 2021 zusammenzufassen. Im Jahr 2019 war es an der Zeit, die Software grundlegend zu überarbeiten, um eine zukunftsorientierte Cloud-Native-Lösung anzubieten. Das Jahr 2021 war somit das 2. Jahr nach Neubeginn. Das größte Thema war definitiv die Umstellung von On Premise auf Cloud Native.

itl stellt nicht nur eine neue Website vor: Boost your content to success

Von der Translation zur Transition – so könnte dieser Beitrag auch überschrieben sein. Denn es geht nicht nur um eine neue Website, nicht um einen neuen Schlauch für alten Wein. Nichts gegen alten Wein. Aber wenn wir am 15. November 2021 nach intensiver Vorbereitungszeit unsere neue Website starten, dann geht es vor allem um neue Inhalte in neuem Design. Denn wir haben uns in den vergangenen Monaten in zahlreichen internen Workshops und in vielen intensiven Gesprächen mit Kunden und Partnern grundlegend neu erfunden. Lesen Sie hier den Gastbeitrag von Dr. Michael Kausch, vibrio.

Terminologiemanagement testen – Werden Sie Teil der [i]‑match Test-Community

Als Mitglied der Test-Community wissen Sie immer, welche Funktionen in welchem Reifestadium sind. Sie können so den besten Zeitpunkt erkennen, an dem Sie [i]-match, die Plattform für Terminologiemanagement, produktiv in Ihre Projekte integrieren möchten. Das meint dabei sowohl die Softwareoberflächen als auch die Funktionen im Server, die alle über API angesteuert werden können.

Mit Konnektoren den Übersetzungsprozess weiter optimieren

Datenübertragung per E-Mail, FTP, SharePoint, OneDrive, Google Drive, Dropbox oder einem Auftragsportal sind die üblichen Wege. Über die Jahre konnten wir allerdings Erfahrungen sammeln, wie schnell mit diesen vermeintlich simplen Lösungen die Grenzen erreicht werden. Aufwand, Fehleranfälligkeit und Kommunikationsprobleme sind nur einige der Nachteile. Zum Glück gibt es neue Möglichkeiten der Vernetzung, um diese Probleme zu lösen.