itl stellt sein digitales Ökosystem iDES vor – damit Content, schneller, konsistenter und günstiger wird

Mit dem Slogan „boost your content to success” untermauert die itl-Gruppe ihr Versprechen, gemeinsam mit ihren Kunden und Partnern den Weg in die digitale Zukunft zu bestreiten. Dafür denkt itl Content-Prozesse neu und hat dabei die gesamte Content Supply Chain im Blick. Die Infrastruktur, die als Werkstatt, Labor und Plattform dient, heißt iDES, itl Digital Ecosystem, und wird in den nächsten Wochen allen Interessenten vorgestellt.

Mit iDES können itl-Kunden den Content-Fluss beschleunigen und automatisieren, Sprachqualität verbessern und konsistenter gestalten, Altdaten bereinigen und vieles mehr. Die itl-Kunden erhalten außerdem Unterstützung bei der Vorbereitung für KI-Anwendungen. Auch Themen wie Security, Datenschutz und Compliance inklusive entsprechender Zertifizierungen sind bei itl selbstverständlich.

Interessenten, die das digitale Ökosystem iDES genauer kennenlernen möchten, haben hier die Gelegenheit dazu:

Bastian Heilemann (Entwicklungsleiter bei itl) umschreibt die neue Denkweise folgendermaßen: „Wir bieten unseren Kunden, egal auf welchem Level sie sich im Digitalisierungsprozess befinden, eine Lösung in Sachen Content Supply Chain-Optimierung und -Modernisierung. Unter dem Einsatz von KI-Engines, Cloud Native-Anwendungen und der Vernetzung von Applikationen begleiten wir Kunden aus dem gesamten produzierenden Gewerbe. Eine schnelle Lösung haben wir in den meisten Fällen parat.“

itl bietet seinen Kunden folgende Vorteile:

  • Langjähriger Erfahrungsschatz in der Prozessoptimierung
  • Zahlreiche, erfolgreich durchgeführte Digitalisierungsprojekte in den Bereichen Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik und vielen anderen Branchen
  • Enge Zusammenarbeit zwischen Content-Erstellern, Lokalisierungsexperten und Software-Entwicklern
  • Einsatz von State of the Art-Technologien (Cloud Native, API First, Zero Down Time, Fokus auf Time to Market)
  • Agile Teams und flache Hierarchien statt schwerfälligen Entwicklungs-Komitees
  • Umfangreiche Spezialisierung auf Tools rund um die Content Supply Chain
  • Ein Entwicklungsteam, das nicht vor komplexen Problemen zurückschreckt und stattdessen immer wieder innovative Lösungen findet

Warum eine Content Supply Chain optimieren?

Heutzutage sprechen alle von Digitalisierung, aber jeder versteht etwas anderes darunter. Viele Unternehmen veröffentlichen Kurz-Videos auf Youtube oder stellen ihren Kunden besondere Services per App zur Verfügung und meinen der Digitalisierung damit genüge getan zu haben. Sicherlich ist das ein guter Schritt in die richtige Richtung, aber reicht das wirklich aus? Viele Geschäftsleitungen sind der Meinung, Digitalisierung sei zu teuer, aber verlieren dabei aus dem Auge, dass damit der Zug in Richtung Zukunft verpasst werden könnte. Fachabteilungen sind der Meinung, Digitalisierungsprojekte sind nebenher kaum zu bewältigen. Der einzige Stakeholder, der nach digitalen Anwendungen verlangt, ist der Markt selbst, also letztendlich die Endkunden und Verbraucher.

Fakt ist: Um im internationalen Wettbewerb überleben zu können, muss Content schneller, konsistenter und günstiger zur Verfügung gestellt werden. Dazu hat sich itl in den letzten Jahren intensiv mit dem Thema Content Supply Chain auseinandergesetzt und verstärkt Kompetenzen und Know-how in Digitalisierungsprojekten mit kleinen und großen Kunden aufgebaut. Die Bündelung dieser umfangreichen Erfahrungen mündete im Gesamtkonzept iDES (itl Digital Ecosystem).

Weitere Infos zu iDES

Hier geht's zur iDES-Website (digitales Ökosystem)

Bastian Heilemann

Der Videomitschnitt zur Abendveranstaltung

Herausgeber: itl AG München,