Der CO2-Fußabdruck der itl AG – beim Energieverbrauch auf leisen Sohlen

Da Klimaschutz nicht nur in der Verantwortung von Privatpersonen, sondern mindestens im gleichen Umfang in der Zuständigkeit von Unternehmen liegt, hat die itl AG ihren CO2-Fußabdruck messen lassen.

Ziel der Erstellung einer Emissionsbilanz war es, den Status quo zu erfahren, Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren und letztendlich den Energieverbrauch zu senken.  

Nachdem itl im Mai 2019 der „Allianz für Entwicklung und Klima”, einem Bündnis zur Förderung des Klimaschutzes, beigetreten ist, wurde die Firma „Fokus Zukunft” mit der Berechnung des CO2-Fußabdrucks beauftragt. 

Zu diesem Zweck musste itl umfangreiche Daten zu den relevanten Unternehmensbereichen zusammentragen und Antworten auf folgende Fragen finden: Wie hoch ist der Wärme-, Kraftstoff- und Stromverbrauch? Wie viele Geschäftsreisen und Hotelübernachtungen fallen an? Wie viel Wasser und Papier verbrauchen die Mitarbeiter, und wie viel Abfall wird erzeugt? 

Erfreuliche Ergebnisse

Die Ergebnisse bescheinigen zur großen Freude der itl AG einen Emissionswert, der im Verhältnis zu anderen Unternehmen in vergleichbarer Größe und Branche pro Mitarbeiter „im niedrigen Bereich“ liegt. 

„Wir machen uns auf den Weg in die Klimaneutralität und haben dieses Ziel bestimmt bald erreicht,“ bestätigt Regine Ceglarek, Vorstand der itl AG. Mir ist das Thema ein persönliches Anliegen. Deshalb haben wir uns auch der Allianz für Entwicklung und Klima angeschlossen. 

Wie geht es weiter?

Nachdem der Bericht nun vorliegt, sind die Verantwortlichen dabei, die Empfehlungen zu prüfen und umzusetzen. Der erste Schritt: Stromtarife an den Standorten in München und Stuttgart umstellen auf 100 % Ökostrom.   

Verfolgen Sie in unserem Blog den Weg von itl in die Klimaneutralität: 
www.itl.eu/itl-blog/details/nachhaltigkeit-bei-itl.html

 

 

Herausgeber: itl AG München,