Schlagwort: Papierpflicht

Der Entwurf der neuen EU‑Maschinenverordnung – Eine Stellungnahme von Dieter Gust

Offenbar fehlt den Autoren die Vorstellung, dass eine elektronische Anleitung, richtig umgesetzt, eine weit bessere User-Experience bietet als es Papieranleitungen je bieten könnten. Gerade bei Consumer-Produkten ist doch die Anleitung als Papierprodukt oft bis zur Lächerlichkeit verbogen worden.

E-Learning, Technische Dokumentation oder doch einfach nur Content – Ein Vergleich

Der Blog-Artikel meines Kollegen Dieter Gust beginnt mit einer Anekdote zum Thema Buchdruck – und das aus guten(berg‘schen) Grund. Ein grobes Fazit im Bereich der Technischen Dokumentation mag sein, dass die Technik des Buchdrucks noch heute relevant ist, auch wenn wir immer weiter digitalisieren.

Von der Digitalisierung zur digitalen Reife – Eine Nachlese zur tekom-Jahrestagung 2020

Das Jahr 2020 ist in vielen Belangen ein besonderes Jahr mit besonderen Herausforderungen. Wir werden zum Umdenken gezwungen, müssen uns von alten Gewohnheiten zumindest zeitweise trennen und neue Wege finden, unseren Alltag zu bestreiten. Ironischerweise ist es genau dieses Jahr, welches als Jahr der Digitalisierung eingehen wird. Oder doch eher als Jahr des Scheiterns der Digitalisierung?

Die Zukunft ist heute und heißt UXD – User Experience Design

Anleitungen sind heute oft eine eher lästige, vermeintliche juristische Absicherung auf Papier. Anleitungen die effiziente Werkzeuge mit einer positiven Benutzererfahrung darstellen wollen, bedürfen eines komplett neuen Denkansatzes durch die Informationsplaner. Dieser neue Denkansatz heißt „User Experience Design – UXD“.

Die „Top 11“: Jenseits der Normen und Richtlinien für die Technische Dokumentation (Teil 3)

Teil 3 der Top 11: Waren Gesetz, Richtlinien, Leitlinien und Normen die Themen der beiden ersten Teile dieses Blogbeitrags, so empfehlen wir im dritten Teil einen Blick auf die EU-Verordnung Nr. 207/2012, die „eDok-Richtlinie“ der tekom und auf das Konzept des „itl-m-ISD“.

Die „Top 11“ Normen für die Technische Dokumentation (Teil 2)

Teil 2 der Top 11: Sind Inhalte gemäß Produktsicherheitsgesetz und Richtlinien für ein Dokumentationsprojekt abgesteckt, können wir uns damit beschäftigen, wie deren Umsetzung geschehen kann. Für die geeigneten Präsentationsformen können wir uns auf Normen beziehen, die – grob verallgemeinernd gesprochen – Anregungen zur formalen Strukturierung bereitstellen

Die „Top 11“ der Gesetze, Richt- und Leitlinien für die Technische Dokumentation (Teil 1)

Auch für Technische Dokumentationen gelten Gesetze, Verordnungen, Normen, Richt- und Leitlinien. Häufig stellt sich jedoch die Frage, welche davon für ein bestimmtes Dokumentationsprojekt relevant sind, und wie man ihnen gerecht werden kann. Das itl-Dokument „Top 11 der Normen und Richtlinien für die Technische Dokumentation“ versucht hier etwas Licht ins Dunkel zu bringen, indem es die wichtigsten dieser Vorgaben vorstellt und sie nötigenfalls kritisch hinterfragt.

Wird es 2084 noch Anleitungen geben?

Über das Thema hat WEKA-Herausgeber Kornelius R. Böcher mit Dieter Gust, Leiter Forschung und Entwicklung bei der itl AG in München, diskutiert. Die Meinungen der Gesprächspartner gehen an manchen Punkten auseinander, aber das macht gerade die Spannung des Gesprächs aus. Letztlich liegt jedoch beiden ein gemeinsames Anliegen am Herzen: daran mitzuwirken, dass sowohl Anleitungen, als auch ihr Ruf sich weiter verbessern. Kornelius R. Böcher (boedoc.de) hat Dieter Gust in seinem Blog zu einem Streitgespräch geladen.