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Die Bedeutung von Autorenunterstützung in der Technischen Dokumentation
Die korrekte Verwendung von Terminologie und effizientes konsistentes übersetzungsgerechtes Schreiben bauen bis heute weitgehend auf das Erinnerungsvermögen des Redakteurs. Nach wie vor werden zahlreiche quellsprachliche Text- und Terminologievarianten für ein und denselben Sachverhalt generiert. Jede Textvariante bedeutet jedoch bei bereits bestehenden fremdsprachlichen Entsprechungen zusätzliche Übersetzungskosten je Variante und Sprache.
Im Vortrag werden verschiedene Lösungsansätze vorgestellt, die mittels "kontrollierter Sprache" den Redaktionsprozess effizienter und den Übersetzungsprozess kostengünstiger gestalten (Controlled Language Checker versus Authoring-Memory-Systeme). Dabei wird betrachtet, in wie weit die Systeme eine Vernetzung zwischen Erstellung, Nutzung und Übersetzung schaffen.
Neben den technischen Möglichkeiten wird auch auf die linguistischen Möglichkeiten und Grenzen dieser Systeme eingegangen. Notwendige Einführungsprozesse, betriebswirtschaftliche Aspekte sowie Kosten und monetärer Nutzen werden abschließend beispielhaft dargestellt.
Mit der neuen itl-Lösung [i]-match wird präsentiert, wie ein Autor in solch einem System arbeitet und daraus abgeleitet, welche Anforderungen eine Autorenunterstützung in der Praxisdes Redakteurs bieten muss.
| Thema: | Bedeutung von Autorenunterstützung |
|---|---|
| Wann: | Dienstag, 28. Oktober 2008, 18:00 Uhr |
| Wo: | Stuttgarter Bahnhofsturm, TurmForum 21 im Hauptbahnhof Stuttgart |
| Referent: | Ulrich Schmidt, itl AG |

Ela Himmelreich