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Strukturierte Dokumenterstellung mit Word und docuglobe – es muss nicht immer XML sein
Strukturierte Dokumenterstellung hat wieder Konjunktur: Struktur verspricht Verhinderung von Chaos, stattdessen Kontrollierbarkeit der Prozesse, Modularisierbarkeit, Cross-Media Publishing, Automatisierbarkeit. Die nötige technische Basis: XML, der neueste XML-Ansatz DITA (Darwin Information Architecture).
Word-basierte Redaktionsumgebungen stehen eher im Ruf, das Gegenteil von"strukturierter Dokumenterstellung" zu verkörpern, nämlich eher kreatives Chaos. Warum ist das so?
- Ist XML die Voraussetzung für eine strukturierte Dokumenterstellung? Nein!
- Ist Word für die Erstellung strukturierter Dokumente geeignet? Ja!
- Was muss ich tun, um mit Word strukturierte Dokumente zu erstellen? Vom gleichen Ansatz ausgehen wie bei XML-Lösungen!
- Warum brauche ich dann ein Content-Managementsystem wie docuglobe? Ganz einfach: Alles, was Sie heute mit Word (gut) erledigen, können Sie morgen mit docuglobe besser erledigen (kreatives Chaos ausgenommen).
- Warum dann nicht gleich eine XML-Lösung? Gute Frage. Antworten auch jenseits von bunten Folien gibt Ihnen Dieter Gust, Leiter Forschung & Entwicklung bei der itl AG bei unserer kostenlosen Abendveranstaltung.
| Thema: | Strukturierte Dokumenterstellung mit Word und docuglobe |
|---|---|
| Wann: | Mittwoch, 15. November 2006 |
| Wo: | itl AG, Moosacher Str. 14, 80809 München |
| Referent: | Dieter Gust, itl AG |

