Elektronische Dokumentation – Konzeption und Umsetzung

Elektronische Dokumentation – die Bereitstellungsform der Zukunft?

Die Antwort von itl: Ja. Die elektronische Dokumentation ist auf jeden Fall eine wichtige Bereitstellungsform für Nutzerinformation - nicht nur in der Zukunft, sondern bereits jetzt.

Diese sogenannte "mobile Dokumentation" kommt ohne Papier aus und ist überall abrufbar. Mögliche Einsatzszenarien reichen von der Anleitung einfacher Konsumgüter bis zur Wartung von Maschinen und Anlagen, auch mit Einbindung virtueller Realität.

Wenn Sie zusätzlich zu gedruckten Gebrauchs- und Betriebsanleitungen, Teilekatalogen und Produktdatenblättern Ihren Kunden Informationen auf Tablets und Smartphones bereitstellen möchten, oder sogar überlegen, gedruckte Anleitungen zu ersetzen, dann können wir Sie dabei unterstützen.

Was genau wir für Sie tun können, erfahren Sie beim Klick auf die farbigen Kästchen unten ↓.

eDok by itl: Unser Angebot

Wir ermitteln, von welchen Personen, wann, wo und in welchem Umfang die Dokumentation genutzt wird. Hier geht es um:

  • Nutzertypen (Anfänger, Fortgeschrittener, Fachanwender, …)
  • Informationsbedarf (Groß, gering, spezifisch, …)
  • Nutzungssituation (Kennenlernen, Verstehen, Suchen, …)
  • Informationszugänge oder –plattformen (über Tablet, Smartphone, Produktinterface, …)

Wir erstellen das Medienkonzept und definieren Medienbausteine, Dokumentationsarten, Abspielgeräte, Distributiosformen und Navigationskonzept für die elektronische Dokumentation.

Als Resultat der Nutzungsanalyse passende Medienbausteine zur Informationsvermittlung festlegen

  • Text
  • Statische Bilder (Fotos, Grafiken)
  • Video
  • Animation
  • Ton (Text to speech)
  • Erweiterte Realität (augmented reality – AR)

 Festlegen, welche Dokumentationsarten zur Verfügung gestellt werden sollen

  • Montageanleitung, Installationsanleitung
  • Betriebsanleitung, Gebrauchsanleitung
  • Softwareanleitung, Onlinehilfe
  • Servicehandbuch (Wartung und Reparatur)
  • Schulungsdokumente
  • Vertriebsunterstützende Dokumente

Festlegen, mit welchen Geräten der Nutzer die Informationen darstellen und steuern kann

  • PC, Laptop
  • Tablet
  • Smartphone
  • Produktinterface
  • Wearables (tragbare Datenverarbeitung wie Smartwatches, Datenbrillen)

Festlegen, wie der Nutzer zu den relevanten Informationen gelangt (Distributionswege)

  • Datenträger wie z.B. Festplatte, CD-Rom, Stick
  • Download, z.B. von zugriffgeschütztem Websitebereich
  • QR-Code (Quick Responce – schnelle Antwort)
  • RFID (Radio-frequency Identification – Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen)
  • NFC (Near-Field-Communication)
  • GPS (Global Positioning System)

Wir legen fest, wie der Nutzer die relevanten Informationen in der Anwendung findet und gleichen die Anforderungen mit den technischen Möglichkeiten der Abspielgeräte ab. Hier geht es um die Umsetzung von:

  • Inhaltsverzeichnis
  • (Volltext-) Suche
  • Lesezeichen
  • Notizen

Wir bauen einen Prototyp unter Berücksichtigung der vorangegangenen Analyse und Konzeptionsphase. Die Aufgaben bei der Prototyp-Entwicklung umfassen:

  • UX-Design: Wireframes, Mockups, Klickprototypen
  • Konvertieren von Inhalten/Medienbausteinen / Produzieren der Medien-Ausgabe [z.B. HTML5 für mehrere Betriebssystemumgebungen (Windows, iOS, Android)]
  • UX-Testing: Durchführen von Nutzertests und Umsetzen der Erfahrungen und Ergebnisse
  • Veröffentlichung/Distribution (z.B. Einbindung in Content Delivery Portal)
  • Konzept zur Verwaltung der Inhalte z.B. in Redaktionssystemen

Wir entwickeln die IT-Architektur. Je nach Anwendungsfall können das unterschiedliche Leistungen sein.

  • HTML5 zur Ausgabe auf verschiedenen Plattformen
  • Entwicklung von nativen Apps für Android, Apple, Windows
  • Entwicklung von Web-Apps und Wrapper-Apps
  • Bereitstellung eines Responsive Frameworks für einen Videoplayer – einschließlich Playlists