Multimediales ISD

Multimediales Informations-Struktur-Design von itl

Wir standardisieren und strukturieren Technische Dokumentation. Je nach Ihren Anforderungen. Auch multimedial.

Verständlich, benutzerfreundlich, prozessorientiert – vom Desktop Publishing bis zur multimedialen, mobilen Dokumentation: Für diesen Ansatz entwickelte Dieter Gust das Informations-Struktur-Design itl-ISD.

In den letzten Jahren hat itl dieses Konzept weiterentwickelt: das multimediale Informations-Struktur-Design, kurz m-ISD, das 2016 erstmals als Gesamtkonzept präsentiert wird.

m-ISD ist das Ergebnis aus Forschung und Entwicklung in über 30 Jahren Dokumentationserstellung – als Methodik zur Standardisierung und Strukturierung von Technischer Dokumentation.

  • Standardisierung und Strukturierung in der Dokumentation
  • Kundenspezifische Umsetzungsstrategien
  • Verständliche und benutzerfreundliche Dokumentation
Grafik m-ISD
Grafische Darstellung der Klassifikation von Topics und Modulen nach dem multimedialen Informations-Struktur-Design (m-ISD)

Strategien, Methoden, Normen

m-ISD umfasst die wichtigsten Aspekte folgender bekannter Strategien bzw. Methoden sowie dieser Ergonomie-Normen:

Konzept des multimedialen Informations-Struktur-Designs

Das Konzept von m-ISD

m-ISD basiert auf einem prozessorientierten Ansatz – wie er bei XML-Projekten üblich ist – und wurde auch auf klassische DTP-Prozesse übertragen. Das m-ISD verzichtet darauf, neben den drei „Religionen“ noch eine vierte zu etablieren: Wir nutzen die Begrifflichkeiten der drei Methoden Funktionsdesign®, Information Mapping® und DITA (Darwin Information Typing Architecture) in einem stimmigen Gesamtkonzept und bieten so den passenden Ansatz für kundenspezifische Umsetzungsstrategien.

Keine der bekannten Methoden bietet bisher ein Medienkonzept für die Integration von Multimedia. Diese Lücke schließt das m-ISD von itl.

Die Basis von m-ISD

Das Medienkonzept bildet die Grundlage für die Planung multimedialer Dokumentation, insbesondere auf mobilen Medien.
Wie kann man ein sinnvolles Medienkonzept für eine Dokumentation erstellen?
Mit fünf Medienaspekten lässt sich ein Medienkonzept für eine bestimmte Dokumentation definieren. Die Medienaspekte wiederum basieren auf den Nutzungskategorien einer Dokumentation: Nachschlagen, juristische Absicherung, Lernen und Werbung.
Die fünf Medienaspekte lassen sich in zahlreiche technisch und didaktisch begründete Einzelfunktionen aufgliedern, wie z. B. Wischgesten vs. Mausbedienung (Interaktion) oder PDF vs. HTML (Format) oder Smartphone vs. Desktop (Medium) oder Online-Zugriff vs. lokale Verfügbarkeit (Ort bzw. Zugriff).
Ob die User Experience positiv ist, kann erst beurteilt werden, wenn klar ist, für welche Nutzungskategorie die Dokumentation vorgesehen ist.

Die Umsetzung von m-ISD

Wir bieten in einer besonderen Form des Kompaktseminars Technische Dokumentation die Möglichkeit an, alle Kriterien eines sinnvollen Medienkonzepts eingehend zu diskutieren und beispielhaft umzusetzen.

Die Umsetzung eines multimedialen Medienkonzepts betrifft nahezu alle Aspekte der Dokumentationserstellung: Verständlichkeit und hier insbesondere die Visualisierung, prozessorientierte Überlegungen wie Modularisierung und Topic-Orientierung bis hin zur benutzerfreundlichen Gestaltung.

Sie haben Fragen zum m-ISD?

Seit mehr als 10 Jahren forschen wir, um Ihnen innovative Lösungen und Prozesse für eine verständliche, benutzerfreundliche und prozessorientierte Dokumentation bieten zu können – und zwar nicht nur auf Papier, sondern auch auf mobilen Endgeräten. Das multimediale Informations-Struktur-Design ermöglicht eine standardisierte und strukturierte Technische Dokumentation und ist das erste Modell, das neben kognitionspsychologischen auch technisch-prozessorientierte Methoden in einem Gesamtansatz vereint.

Ihre Ansprechpartner zum Thema Forschung & Entwicklung

Deutschland und Schweiz

Dieter Gust

Österreich

Michael Plattner