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Montag 22. Oktober 2007

Release von [i]-flow 2.0 auf der tekom-Jahrestagung 2007 in Wiesbaden

Bei der tekom-Jahrestagung in Wiesbaden stellt itl die neue Version von [i]-flow vor. Mit der weiterentwickelten Lösung können wesentliche Routine-Aufgaben in der Abwicklung von Übersetzungsprojekten automatisiert werden. So wird ein erheblich effektiveres und kostengünstigeres Abarbeiten von Übersetzungen möglich.

Kundenliteratur wie Kataloge, Handbücher, aber auch Softwareprodukte, werden aufgrund der Globalisierung heutzutage in immer mehr Sprachen übersetzt. Die zahlreichen Möglichkeiten, Informationen zu generieren, führen zu einer immer größer werdenden Variantenvielfalt bei der Bearbeitung der Übersetzungsaufträge. Gleichzeitig verringert sich durch den langjährigen Einsatz von Translation-Memory-Systemen das Übersetzungsvolumen. Der administrative Aufwand für das Steuern von Übersetzungsprojekten nimmt dagegen kontinuierlich zu.

In Übersetzungsprojekten ist vor allem der Aufwand des Datenmanagements sehr zeitintensiv. Der Projektmanager kann sich immer weniger auf das eigentliche Kerngeschäft konzentrieren. Sein Arbeitsablauf ist oft von monotonen, sich immer wiederholenden, kleinen Arbeitsschritten gekennzeichnet.  Der steigende Aufwand im Projektmanagement führt letztendlich zu steigenden Kosten, Terminengpässen und Personalmangel.

Die itl-Lösung [i]-flow entlastet und unterstützt den Projektmanager bei der Projektabarbeitung von Übersetzungsaufträgen in across, indem sich wiederholende Arbeitsschritte automatisch abgearbeitet werden.

[i]-flow steuert den Übersetzungsprozess mit across entsprechend den individuellen Anforderungen und Parametern im Unternehmen. In konfigurierbaren Workflows werden alle Prozessparameter wie Ansprechpartner, zu übersetzende Sprachen, Fachgebiete, Projektverantwortliche oder verantwortliche Übersetzer abgelegt. Bei Auftragsbeginn werden über die Auswahl des Workflows alle Rahmenbedingungen automatisch berücksichtigt und der Prozess dementsprechend abgearbeitet.

  • [i]-flow übernimmt zuverlässig Arbeitsschritte, die sich in einem Übersetzungsprojekt ständig wiederholen – 24 Stunden, 7 Tage lang.
  • [i]-flow generiert und verteilt automatisch die komplette Auftragskorrespondenz durch eine integrierte Schnittstelle zum unternehmensinternen E-Mail-System.
  • [i]-flow zeichnet sich durch ein offenes Schnittstellenkonzept aus. Über Web-Portale wird weltweit eine einfache und transparente Auftragsgenerierung und Verfolgung ermöglicht.

Unternehmensinterne Applikationen zur Informationserstellung wie z.B CMS lassen sich durch [i]-flow nahtlos an einen nachfolgenden Übersetzungs-Workflow anbinden.

Weitere Informationen zu [i]-flow auf unserer Website finden Sie hier.

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