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itl-News
Einsparpotenziale ausschöpfen
In der Ausgabe 1/2007 der Produkt Global schreibt Ulrich Schmidt, itl AG über den Einsatz von kontrollierter Sprache und über die Einsparungen, die möglich werden, wenn man Systeme zur kontrollierten Sprache einführt.
Die aktuellen sprachunterstützenden Systeme, nämlich Language Checker und Authoring-Memory-Systeme, basieren auf zwei grundsätzlich verschiedenen Ansätzen.
So genannte Language Checker bauen auf der Logik von Negativauschluss und regelbasierter Satzkontrolle auf. über Negativkriterien werden allgemeinsprachliche Wörter, Fachbegriffe und vor allem syntaktische Muster beschrieben, die nicht benutzt werden sollen. Die linguistische Prüfung wird üblicherweise durch einen nachgelagerten Batch-Lauf realisiert.
Authoring-Memory-Systeme arbeiten ähnlich wie Translation-Memory-Systeme. Sie setzen auf die Wiederverwendung von Sätzen, um Textkonsistenz zu erreichen und Übersetzungskosten einzusparen. Sätze, die bereits erfasst wurden, können direkt aus einem verknüpften TM übernommen werden. Unzulässige Terminologie wird dem Redakteur gemeldet und kann per Mausklick gegen korrekte Begriffe ausgetauscht werden.
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