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Artikel im MDÜ-Magazin: Neue Werkzeuge zur Autorenunterstützung
Effektives Übersetzen fängt bereits beim Quelltext an: Je verständlicher und konsistenter ein Text verfasst ist, desto einfacher und günstiger ist die anschließende Übersetzung. Übersetzungsgerechtes Schreiben bedeutet vor allem, auf Konsistenz bei Wort-, Satz- und Textebene zu achten. Vor allem in größeren Redaktionsteams, die möglicherweise an verschiedenen Standorten arbeiten, ist das nicht immer einfach. Auf Textebene lässt sich diese Konsistenz durch den Einsatz von Content-Management-Systemen und die Definition entsprechender Textmodule erreichen. Zur Standardisierung auf Wort- und Satzebene dienen dagegen Werkzeuge wie Controlled Language Checker (CLC) oder Authoring Memory.
Dr. Stefanie Geldbach, freiberufliche Beraterin für Terminologie- und Sprachdienstleistungen, veröffentlichte in der Ausgabe 4/09 des MDÜ, der Fachzeitschrift für Dolmetscher und Übersetzer, einen Artikel über neue Werkzeuge zur Autorenunterstützung. Sie bezieht in ihre Untersuchung sowohl sogenannte Authoring-Memory-Systeme als auch Controlled Language Checker ein. Bei Authoring Memories greift der Autor auf bereits vorhandene Translation Memories zu. Beim Controlled Language Checker wird eine umfassende linguistische Analyse und Qualitätsprüfung des Ausgangstextes vorgenommen, die auf Wort-, Satz, und Textebene durchgeführt wird.
Die Autorin stellt folgende Systeme vor: CLAT 4.1, Across crossAuthor Linguistic, SDL AuthorAssistant 2008, STAR MindReader 4.0.1 und itl [i]-match 1.3.2. Die Untersuchungsergebnisse können Sie in ihrem Artikel nachlesen, den wir Ihnen hier als Anlage zur Verfügung stellen:
Dr. Stefanie Geldbach, Neue Werkzeuge zur Autorenunterstützung, erschienen in MDÜ 4/09, Fachzeitschrift für Dolmetscher und Übersetzer.


