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itl-News
Alles richtig machen bei der Einführung von Redaktionssystemen
Am 9. und 14. Februar fanden die ersten itl-Abendveranstaltungen dieses Jahres statt. Damit setzt itl seine Veranstaltungsreihe „Gratis, aber nicht umsonst“ fort. Thema der Vorträge in Winterthur und Stuttgart war die Frage, welches Kriterium denn entscheidender ist: das „richtige“ Redaktionssystem zu finden“ oder die „richtige“ Systemeinführungsstrategie umzusetzen.
Dieter Gust, Leiter F&E bei itl, stellte u.a. folgende Aspekte in den Mittelpunkt seines Vortrags:
- Was muss man im Vorfeld einer Einführung beachten und wie steht es um die gefürchtete „Produktivitätsdelle“ im Laufe einer Einführung?
- Warum gibt es keine Statistik der gescheiterten Einführungsprojekte, wohl aber zahlreiche Firmen, die bereits beim zweiten Redaktionssystem gelandet sind?
- Kann es heute egal sein, welches System man kauft?
In dem kurzweiligen Vortrag zog der Referent Parallelen mit dem Autokauf oder dem Hausbau ohne Architekten. Das heißt, die 4 Räder beim Auto, sprich die modulare Textverwendung, haben faktisch alle Redaktionssysteme. Den Unterschied machen die begleitenden Faktoren, vor allem der Service (die Schulung und der Support) sowie der jeweilige Einsatzzweck.
Und allzu preisbewusstes Bauen ohne Architekt (Planung und gezielte Implementierung durch einen Dienstleister) kann im Nachhinein recht teuer werden oder das Projekt sogar vereiteln!
Der „Mini-Pilot“ als Simulator für Look and Feel eines Redaktionssystems ist ein guter Ratgeber für das „Bauchgefühl“ bei der Entscheidung für oder gegen ein Redaktionssystem.
Bei der anschließenden Diskussion stellte sich heraus, dass viele der Anwesenden noch kein Redaktionssystem in ihrer Firma implementiert haben, und ein großer Beratungsbedarf zu dieser Thematik besteht.
Weitere Veranstaltungsorte zu dieser Thematik sind
16. Februar in München und
22. Februar in Köln.


