Kompaktseminar Technische Dokumentation

Das itl-Kompaktseminar Technische Dokumentation – 35 Jahre Praxis-Know-how gebündelt.

Unser Motto „Aus der Praxis für die Praxis – aber kombiniert mit der richtigen Theorie“. Unsere Prinzipien:

  • Immer up to date, die neuesten Trends und die wichtigen zeitlosen Themen
  • Gerne berücksichtigt der Dozent Ihre eigenen Dokumentationsbeispiele im Seminar (Seien Sie mutig, nur wer wagt, gewinnt!)
  • Nicht unbedingt Voraussetzung, aber sehr zu empfehlen:
    Bringen Sie Ihren Laptop mit! Sie erhalten die Seminar-Unterlagen und Übungen als Sammlung von PDF-Dateien, die Sie im Seminar mit dem kostenlosen Acrobat Reader bequem um Ihre Notizen erweitern können. Das Ergebnis ist eine Informationssammlung, die Sie jederzeit mit der Acrobat-Reader-Volltextsuche durchsuchen können. Der Ausdruck der Dateien auf Papier würde mehr als zwei Ordner füllen.
    Auf Wunsch stellen wir Ihnen wir Ihnen die PDF-Dateien gerne vorab zur Verfügung.

Werfen Sie einen Blick auf die Details zum Seminar.

Die nächsten Termine

Referent/in: Dieter Gust, Leitung Forschung & Entwicklung
Referent/in: Dieter Gust, Leitung Forschung & Entwicklung
Referent/in: Dieter Gust, Leitung Forschung & Entwicklung
Referent/in: Dieter Gust, Leitung Forschung & Entwicklung

Details zum Kompaktseminar Technische Dokumentation

Die Kernthemen

Der notwendige Dreiklang: Verständlichkeit, Benutzerfreundlichkeit, Prozessorientierung

Theorie-Praxis-Modelle

Warum gibt es eigentlich nur „Best Practice“ aber keine „Best Theory“?
Learning by Doing ohne theoretische Grundlage bleibt Stückwerk.

Verständlichkeit – Konzept

Von Hamburg über Wien und Karlsruhe nach München – wir zeigen Ihnen exklusiv das Münchner Verständlichkeitsmodell, das Gesamtmodell für Technische Dokumentation!
Ihnen wird ein Licht aufgehen, entsprechend des Grundsatzes von Mark Twain: „Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen!“

Verständlichkeit – Wortwahl und Terminologie

Warum gilt „Wien bleibt Wien“? Warum ist Terminologie kein „nice to have“, sondern unumgänglich?
Und warum kann der Duden allein nicht mehr helfen?

Verständlichkeit – Satzbau

Warum „langweiliger Satzbau“ so hervorragend ist für eine gute Technische Dokumentation.
Warum Ihr Schulwissen Deutsch in die Irre führt!

Verständlichkeit – Info-Elemente, Sequenzierung

Das Beste aus Information Mapping®, Funktionsdesign®, DITA® und den Prinzipien der Parallelität.

Warnhinweise

Die unabdingbare Korrektur der falschen Mythen über ANSI, ISO und SAFE.
Exklusiv: Alle Signalwörter in 40 Sprachen, alle Kernsätze der gängigen Normen und Richtlinien.

Verständlichkeit – Mentale Modelle

Warum wir uns nicht verstehen und wann wir uns verstehen. Die Kenntnis von mentalen Modellen als Schlüssel zum Verständlichkeitserfolg.

Verständlichkeit – Visualisierung

Der Ausgangspunkt, mentale Modelle,  sind der Ansatzpunkt für eine effiziente Visualisierung.
Die Analogie der Satzregeln für eine verständliche Bildgrammatik.
Die neuen Möglichkeiten von Bewegtbildern (Videos, 3D, animated GIF).

ProzessorientierungTopic-Design

Von der Dokumentorientierung zum Topic-Design.
„Every page is page one“, Anwender wollen keine Seiten lesen, sondern Antworten auf Fragen erhalten: Die Lösung Topic-Design statt Kapitel und Abschnitte.

Prozessorientierung – Strukturierung, Modularisierung, Klassifikation

Der Unterschied zwischen Modulen und Topics. Vom klassischen Informations-Struktur-Design zur PI®-Klassifikation. Das Beste aus Information Mapping®, Funktionsdesign® und DITA®.

Benutzerfreundliche GestaltungGrundsätze

Wie benutzt man Technische Dokumentation? Und welche Gestaltungskriterien unterstützen optimal die jeweiligen Nutzungsarten? Gesamtkonzept zur systematischen und effizienten Gestaltung von Technischer Dokumentation.

m-ISD (multimediales Informations-Struktur-Design)

Motto „m-ISD statt Mist!“ Elektronische Dokumentation auf mobilen Endgeräten erfordert grundsätzliche neue Schlussfolgerungen auch zu den nach wie vor geltenden Konzepten der Strukturierung und der Nutzung von Technischer Dokumentation. Das Kompaktseminar bietet ein neues Rahmenmodell für die Planung von multimedialer, mobiler Dokumentation.

Gesetze – Richtlinien – Normen

Das Seminar lichtet das Dickicht aus Richtlinien, Gesetzen und Normen rund um die Technische Dokumentation. Und ganz nebenbei werden vermeintliche Tatsachen – etwa Medienwahl und Papierpflicht – als Mythen enttarnt.

Optionale Themen

  • Prozessorientierung – Language Management (optional)
  • DITA – Darwin Information Typing Architecture
  • Projektmanagement
  • Informationsrecherche
  • Wie funktionieren TMS (Translation-Memory-Systeme)?
  • App-Entwicklung
  • 3D-PDF
  • Augmented Reality
  • E-Learning
  • Agile Dokumentation

Das Kompaktseminar Technische Dokumentation richtet sich an Technische Redakteure und technische Übersetzer sowie an alle, die in der Technischen Dokumentation arbeiten und Dokumentationsprojekte planen.
Grunderfahrungen in Technischer Dokumentation sind hilfreich, aber nicht notwendig.

Wir bieten ihnen das Kompaktseminar als 3-tägiges offenes Seminar an verschieden Orten an (siehe Termine).

Das Seminar kann auf Wunsch auch bei Ihnen im Haus stattfinden. Als firmeninternes Seminar in Ihrem Hause können Sie die Seminardauer und -gestaltung weitgehend selbst bestimmen:

  • 1-3 Tage (bei 1 Tag ohne Teilnehmerübungen; weitergehende Dauer je nach Ausgestaltung der Teilnehmerübungen)
  • Optional: Kurzanalyse Ihrer Dokumentation als Input für die Seminarthemen und Übungen; geschätzter Zeitaufwand 0,5-2 Tage, je nach Anzahl der Dokumentationsbeispiele

Sie haben Fragen zum Seminar?

Das Kompaktseminar Technische Dokumentation wird in regelmäßigen Abständen an verschiedenen Veranstaltungsorten von itl in Deutschland, Österreich und in der Schweiz angeboten.

Das Seminar kann auf Wunsch auch bei Ihnen im Haus stattfinden. Unsere Ansprechpartner beraten und unterstützen Sie gern bei der Planung.

Die nächsten Seminare und Workshops

Ihre Ansprechpartner zum Thema Akademie

Deutschland und Schweiz

Regine Ceglarek

Österreich

Claudia Stefanizzi-Wurzinger