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Dieter Gust
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Dieter Gust
Kompaktseminar Technische Dokumentation
Findet vom 02.-03.05.2012 in München und vom 13.-14.06.2012 in Wien statt! Teilnehmeranzahl begrenzt, Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Kompaktseminar Technische Dokumentation in Wien 13.-14. Juni
Ziel
Seit 25 Jahren bietet itl Seminare, Trainings und Workshops im Bereich Technische Dokumentation an. Ein regelrechter Klassiker ist das "Kompaktseminar Technische Dokumentation", das itl vielen hundert Teilnehmern präsentieren durfte.
Auf Grund gesteigerter Nachfrage hat itl diesen Klassiker neu aufgelegt. Machen Sie es wie Porsche, MAN Nutzfahrzeuge und andere: Lassen Sie sich Ihr maßgeschneidertes Kompaktseminar-Paket schnüren.
Inhalt
- Konzeptionsansätze für Dokumentationsqualität
- Die Qualität Technischer Dokumentation. tekom-Dokupreis
- Themen des Kompaktseminars. Bezug zu tekom Qualifizierungsbausteinen.
- Kommunikationsmodell des Technischen Redakteurs
- Die vier Seiten einer Nachricht. Wie viel Emotion darf eine technische Dokumentation enthalten?
- Kommunikationsmodell des Technischen Redakteurs. Schlussfolgerung: Gesamtkonzept für technische Dokumentation
- PentaQuest – die mnemotechnische Landkarte zur Planung und Beurteilung von technischer Dokumentation
- Verständlichkeitsmodelle
- Das Hamburger Verständlichkeitsmodell
- Das Münchner Verständlichkeitsmodell (itl)
- Sprachgerecht formulieren
- Grammatik, Wortarten Wortbildung
- Das verständliche Wort: Wien bleibt Wien!
- Neue deutsche Rechtschreibung. Fazit für Technische Dokumentation
- Von der NDR zu kontrollierten Wortschreibweisen
- Terminologieleere – Terminologielehre – Normen
- Terminologiearbeit für den technischen Redakteur (1)
- Terminologie Web-Client und Integration in ein Autorensystem
- Beispiel MultiTerm und docuterm
- Terminologie für Software-Dokumentation
- Satzbau. Von Dichtern und normalen Schreibern.
- Die wichtigste Norm für Technische Dokumentation strotzt nur so vor Satzklammern.
- Satzglieder im Überblick
- Lesegerecht Formulieren.
- Grundzüge menschlicher Informationsverarbeitung.
- Modell des Langzeitgedächtnisses
- Folgerungen für Textformulierungen?
- Empfehlungen zum lesegerechten Satzbau.
- Ähnlichkeitshemmung
- Satzbau. Beispiele für Wenn-Dann-Formulierungen und Negationen.
- Sprachlogische und lesegerechte Wortwahl und sprachlogischer und lesegerechter Satzbau. Fazit für TD
- Seitenblick: Benötigt Englisch andere Verständlichkeitsregeln?
- Kontrollierte Sprache. Der wirtschaftliche Hintergrund.
- Wie arbeitet ein Translation Memory System (TMS)?
- Translation Memory (TM) und Term-Datenbank (TDB)
- Kontrollierte Sprache. 2 Systemkonzepte.
- ASD-STE100 – Simplified Technical English
- Authoring Memory System. Prinzip und Funktionen.
- [i]-Match: Authoring Memory System für FrameMaker + Word
- Kontrollierte Sprache mit Blick auf Übersetzungen: Übersetzungsgerechtes Schreiben.
- Infoelemente und Sequenzierung.
- Überschriften. Beispiel und Regeln.
- Listen/Aufzählungen. Regeln. Interpunktion.
- Warnhinweise
- Warnhinweise. 2 Weltnormen ANSI Z535.6 – ISO 3864
- Warnhinweise nach ANSI und ISO. Noch immer keine Eindeutigkeit bei Gestaltung und Hierarchie
- Warnhinweise. Übersetzung der Signalwörter (EU)
- Warnhinweise. Übersetzung der Signalwörter. Nicht-EU, Asien
- Sequenzierung. Ketten- und Blockprinzip: Der rote Faden.
- Verständlichkeit . Bedeutungsebene: Mentale Modelle
- Fokus/Logiken in Bezug auf ein technisches Produkt: Produktlogik, Anwendungslogik, Benutzerlogik, Erwartungslogik
- MUMASY-Informationsmodell: Semantische Strukturen
- Das richtige Wort zur Unterstützung bzw. zum Aufbau mentaler Modelle
- Advance Organizer als Hilfe für den Aufbau mentaler Modelle
- Gesamtprozess für TD: „One World Publishing“(OWP).
- Terminologie ist auch aus Kostengründen besonders wichtig.
- PentaQuest, itl-Informations-Struktur-Design (ISD) und OWP
- itl-ISD. Strukturdesign mit XML-Augen. Auch ohne XML.
- Vergleich von Informations-Struktur-Design-Ansätzen
- Buch-Design – Information Mapping– DITA – Funktionsdesign – Klassenmodell – XML-DTD
- itl-ISD. Prinzip der vollständigen Handlungsstruktur
- ISD. 4 Grundsätze einer funktionalen Einheit nach Funktionsdesign®
- ISD. SAP Informationsdesign.
- ISD. Der DITA-Ansatz: Topic-Klassifikation nach Nutzungsart.
- ISD. DITA Design Patterns
- itl-ISD. Klassifikation für Infoelemente/Infoobjekte/Sequenzmuster.
- itl-ISD. Prinzipien für (Info-) Elemente.
- Der führende Strukturierungs-Standard in der technischen Dokumentation?
- Neue Anforderungen in der technischen Dokumentation: Modularisierung und Topic-Orientierung
- Schreibmethodiken: Buch-Orientierung versus Topic-Orientierung
- Was ist ein Topic – erster Definitionsversuch
- Topics identifizieren (1)
- Topic-Orientierung/Modularisierung ist kein Selbstzweck.
- Welche Granularität ist geeignet?
- tekom 2/2009 Neuauflage CMS-Studie. Überraschungen?!
- Informationsschnippsel, ganz ohne Topic-Ideologie
- Topic-orientiertes Schreiben: Prinzipien
- Nachteile des Topic-orientierten Schreibens im Vergleich zum buchorientierten Schreiben
- Topic-orientiertes Schreiben. Menschen mit Ideen – Theorien und Konzepten
- Bemerkungen zu Information Mapping, Funktionsdesign, Klassenmodell
- Information Mapping 6 Informationsarten für Blöcke und Maps.
- Darwin Information Typing Architecture (DITA)
- DITA-Topics. Inhaltsmodelle
- DITA. Feedback von Manfred Krüger für die tekom.
- Funktionsdesign (Schäflein-Armbruster/Muthig)
- Klassenmodell von Comet Sissi Closs
- Ein Bild sagt mehr als tausend Worte?
- Gestaltprinzipien zitiert nach Ballstaedt
- Regeln für verständliche Bilder
- Das Zieten-Konzept für Bilder
- Fotos, Strichzeichnungen oder Illustrationen?
- Screenshots oder Schemazeichnungen?
- Aufmerksamkeitssteuerung – Pfeile
- Aufmerksamkeitssteuerung – Überzeichnung
- Bildlegenden: Nummernverweis oder direkte Beschriftung?
- Grenzen der bildlichen Darstellung
- Handbuchkonzeption
- Benutzerfreundliche Gestaltung: Wie benutzt man technische Dokumentation?
- Die Seiten vor und nach dem Textteil
- Kurzübersicht – ein neues Konzept: Integration von Kurz- und Gesamtanleitung
- Inhaltsverzeichnis – Designkonzepte
- Stichwortverzeichnis – Designkonzepte
- Layout – Beispiel Layoutkonzepte
- Layout – Beispiel Online-Layoutkonzepte
- Links, Links, Links! Welches Link-Konzept ist besser?
- Tabellensatz
- Ist ein Vorwort wirklich nötig? Beispiel Gewinner Dokupreis 2005 der tekom
- Die Zukunft der Betriebsanleitungen: [itl]-clips
Zielgruppe
Technische Redakteure und technische Übersetzer sowie alle, die in der Technischen Dokumentation arbeiten und Dokumentationsprojekte planen.
Voraussetzungen
Grunderfahrungen in technischer Dokumentation sind hilfreich, aber nicht notwendig
Dauer
1-3 Tage (bei 1 Tag ohne Teilnehmer-Übungen, weitergehende Dauer je nach Ausgestaltung der Teilnehmer-Übungen)
Option
Kurzanalyse Ihrer Dokumentation als Input für die Seminarthemen und Übungen: geschätzter Zeitaufwand 1-2 Tage je nach Anzahl der Dokumentationsbeispiele
Kosten
auf
Anfrage
Trainingsort
Bei Ihnen im Haus oder in unseren Räumen in München oder Wien

Regine Ceglarek